Kleine und große Katastrophen
vonLebensversicherung erzählt von einer Familie, die Versicherungen verkauft und der Angst, die sie begleitet. Und bleibt dabei ein erstaunlich leichtes Plädoyer für das Leben.
Lebensversicherung erzählt von einer Familie, die Versicherungen verkauft und der Angst, die sie begleitet. Und bleibt dabei ein erstaunlich leichtes Plädoyer für das Leben.
Anne Sauer beschäftigt sich in ihrem Debütroman mit dem Frausein und der Frage nach Kind oder Karriere – sowie damit, was ein erfülltes Leben ausmacht.
David Safiers Die Liebe sucht ein Zimmer ist die fiktive Geschichte einer Gefangenen und ein Theaterstück aus dem Jahr 1942.
Madre® erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter Beziehung, die im ThOP mitreißend inszeniert worden ist.
Gesellschaftliche Debatte und Freude an Kultur – das Herbstprogramm des Literarischen Zentrums nimmt beides auf. Es warten viele Überraschungen, vor allem auf das junge Publikum.
Tara-Louise Wittwer dekonstruiert in Nemesis’ Töchter mit beeindruckender Präzision die Entstehungsgeschichte internalisierter Misogynie und plädiert leidenschaftlich für die dringend benötigte Solidarisierung unter Frauen.
Let’s talk about feelings: Ein Roman, der Gefühle zum Thema haben soll. Jedoch ist die Rede von allem Möglichen – nur nicht von Gefühlen.
Der Roman zeigt eine Gesellschaft, die Frauen unterdrückt und die Existenz von Drachinnen verleugnet. Doch was passiert, wenn diese nicht mehr verschwiegen werden kann?
Ann Esswein veranschaulicht eine sensible Auseinandersetzung mit Traumata, wobei der Mut das eigene Schweigen zu brechen, als Möglichkeit der Bewältigung fokussiert wird.
Thomas Pynchons Roman Schattennummer zeigt einen absurden Blickwinkel auf das Amerika der 30er Jahre und den beginnenden Faschismus in Europa.