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Willkommen im Welten-Express!
Das Stigma des Andersseins, die Angst vor der Einsamkeit und die Sehnsucht nach loyalen Freunden – all das sind Probleme, die weder vor Kindern noch vor Erwachsenen haltmachen. Anca Sturms literarische Verarbeitung dieser Thematiken in Der Welten-Express ist lesenswert für beide Altersgruppen.
Das liebe Geld

Ibsens Volksfeind am DT führt die Presse als korrupten Haufen vor.

Die Stimmen tanzen im Kopf

4.48 Psychose im DT: Ein Drama über Depressionen, das mit Tanz inszeniert wird.

Slam auf Slam

Der Poetry Slam Göttingen lädt zum winterlichen Slam-Abend 2018 ins JT ein.

Life on Mars?
Leib-Seele-Technik-Text
Vorbild-Kapitalisten
Göttlicher Widerspruch
Bedächtig daneben ist auch vorbei
Unglück mit Folgen
Suchende Sonderlinge
Insel der Toten
Der Stuckiman-Herbst
Leipzig: Literaturexpress
Beischlafstatistik zum Ouevre
Alles ist gut?
Blauer Band
Farben des Missmuts
Mit Nietzsche durchs Alte Land
Barfuss gen neuer Hoffnung
Allgemeinheit des Besonderen
Momentaufnahmen des Lebens
WAS FÜR EINE SÜSSE MARGERITE!
Ichfiktionen
Verratene Bilder
Das Problem mit der Wahrheit
Nachruf dem Abwesenden
Wach bleiben
Wahnvorstellung Übermensch
Lena lebt
Verspottet?
Sexualtrieb auf großer Odyssee
Urlaub in Minimalistan
Lückenlos
Fensterplatz fürs Indiebook
»Ein Bugatti für Damiano«
Männerreigen
And the Beat goes on and on
Bald…
Fish & Poems
British fairness
»Es kommt, wie es kommt«
Bulgakows neuer Mensch
Was einem den Stecker zieht
Ein Souffleur auf Abwegen
»Wir sind allein, mein Schatz«
Fantasy im Herbst
Eine Seite kostet 8 Cent
Garderobe zum Verlieben
Ein Krimi mit Modifikation
»Das Gift war immer da«
Erzählen im Film
Wer bist du, Kouplan?
Macht, Moral, Verlorenheit
Wenn Buchstaben tanzen…
Zeilensprung ins Nichts
Kamele in Norwegen
Unter dem Boden der Stadt
Leipzig: Taschenblick
Ein Abend zu Facebook
Abenteuer Altern
Eine Fundgrube der Fantasie
Revolution statt Rollator
Why I don’t like nature poetry
Das Patriarchat aufwirbeln
Kriegs- und Liebeserklärungen
Apologie des Pop
Das Gras wächst ja auch
Augenblick, verweile
Kein Kinderspiel
Kaputt und zerschossen
So makelhaft wie erhaben
New York im Überfluss
Erfahrungen der Einsamkeit
Grimm, Grass, Göttingen
Gebrochene Bilder
Lachender Tragödienmeister
Absehbare Abbilder
Puzzeln in Einsamkeit
Eine durchgedrehte Traumreise
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Erhöhtes Herzinfarktrisiko
In Juli Zehs neuem Roman begegnet uns eine in ihren Grundfesten erschütterte Hauptfigur. Nichts ist am Ende so, wie es zuerst schien.
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How to read
Wer das Lesen lernen will, muss Bücher übers Lesen lesen. So lautet offensichtlich die Logik der Buchbranche. Vier Beispiele im Detail.
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Another Crack in the Brick
Wie einer spektakulär verfremdeten Fremdheit begegnen ohne den Spaß zu verlieren? Mit Jikiketsugaki. Tsurezuregusa rein ins Kostüm! Und wieder raus.
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Abrechnung mit Europa
Unter dem Deckmantel eines Reiseberichts entwickelt sich Im Zustand stiller Auflösung zu einer zeitweise komischen Suada mit düsterem Ende.
Lesungsbericht
was uns passiert
Bei der letzten Kellerkultur-Lesung des Jahres war Bettina Wilpert mit ihrem Debüt nichts, was uns passiert zu Gast – moderiert von Urte Schröder.
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Wie Manja Präkels in ihrem ersten Roman verdeutlicht, ist mit Neonazis nicht gut Kirschen essen.
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